Christian Kreis und Peter Berg sind das dynamische Lesebühnenduo. Andreas Mikolajczyk teilt die Saitenhiebe aus. Und ein Gastautor ist Gastautor.
Monatlich an einem Mittwoch findet sie statt: die Hallesche Lesebühne „Kreis mit Berg“. Man hätte sie auch „Berg mit Kreis“ nennen können, so Peter Berg, aber Christian Kreis habe gemeint, „Kreis mit Berg“ würde irgendwie besser klingen. Die beiden Autoren präsentieren dort komische Kolumnen, Kurzgeschichten und Gedichte, frisch vom Schreibtisch auf die Bühne. Ein Gast rundet das literarische Duo zu einem Trio auf. Und Andy M., der ominöse Vierte im Bunde, begleitet mit einem gitarrenähnlichen Zupfinstrument.
Ein Soloklassiker, der einem einen Überblick über alle bisherigen Hamlets gibt. Über diese nicht zu enden scheinende Welt. Mit der tatkräftigen Mithilfe von dem Hausmeister der schon überall Hausmeister war: Kalle.
Ein bisschen Hamlet ist in uns allen - aber der ganze Hamlet? Unmöglich. Und deshalb bleibt er als Klassiker auch weiterhin gültig.
Eine solistische Komödie frei hinter Shakespeare. Alle Charaktere gespielt von nur einer Person.
Höchst humoristischer interakiver Abend mit dem Publikum zusammen.
Der von Liebe erfüllte Romeo, sein schalkhafter Freund Mercutio, der auf Krawall gebürstete Tybalt, die schlagfertige Julia und eine Geschichte über Liebe, die uns seit 500 Jahren begleitet und prägt. Grund genug, sie auf ihre aktuellen Bezüge abzuklopfen und einer Verjüngungskur zu unterziehen. Garantierter Lachmuskelkater für alle, die sich gern unterhalten (lassen).
Goethes Faust ruft geradezu nach einer Solovariante, um sowohl ihm als auch diesem großen Werk gerecht zu werden. Im Guten wie im Schlechten, denn nur der klare Blick erlaubt tatsächliches Verständnis.
Ein semantischer Abend voller Humor und wildem Schauspiel mit Professor Klaus Schwieberdinger und dem nötigen philosophischen Touch.
(Leider müssen wir die Premiere verschieben, wir planen aktuell den März als Premierentermin) Ein Gangster übernimmt Stück für Stück mithilfe des kapitalistischen Systems die Macht im Land und unterwirft es seinem Willen. Bertholt Brecht zeigt auf, wie eine solche Übernahme funktioniert, wie sie sich an den USA orientiert und vor allem, dass und wie man sie aufhalten kann.
(Leider müssen wir die Vorstellung/Premiere verschieben, wir planen aktuell den März als Premierentermin) Ein Gangster übernimmt Stück für Stück mithilfe des kapitalistischen Systems die Macht im Land und unterwirft es seinem Willen. Bertholt Brecht zeigt auf, wie eine solche Übernahme funktioniert, wie sie sich an den USA orientiert und vor allem, dass und wie man sie aufhalten kann.
Ein Machtspiel zwischen ihr und ihr.
Zwischen England und Schottland. Zwischen Evangelisch und Katholisch.
Zwischen der Bedachten und der Gefühlsgesteuerten. Und auch zwischen Schütte und Schiller.
(mit Bedauern müssen wir mitteilen, dass die diesjährige Geisterbahn leider entfallen muss. Wir werden im kommenden Jahr mit weiterentwickeltem Konzept und mehr Grusel wieder am Start sein.) Wir machen für euch eine Geisterbahn. Nicht auf Schienen. Sondern zu Fuß durch den Kaulenberg. Es gruselt was das Zeug hält. Nichts für schwache Nerven. Kommt verkleidet. Das verdoppelt den Spaß. Dauer pro Gruppe: ca 30 Minuten.
Danach Gruselfeier im roten Salon mit Ekelcocktails und Würmersnacks.
Eine solistische Komödie frei hinter Shakespeare. Alle Charaktere gespielt von nur einer Person.
Höchst humoristischer interakiver Abend mit dem Publikum zusammen.
Der von Liebe erfüllte Romeo, sein schalkhafter Freund Mercutio, der auf Krawall gebürstete Tybalt, die schlagfertige Julia und eine Geschichte über Liebe, die uns seit 500 Jahren begleitet und prägt. Grund genug, sie auf ihre aktuellen Bezüge abzuklopfen und einer Verjüngungskur zu unterziehen. Garantierter Lachmuskelkater für alle, die sich gern unterhalten (lassen).
MacBeth ist eine blutrünstige, düstere.. Komödie! Jemand möchte König werden. Das allein ist lustig. Dass er es sich selbst glaubt und seine Frau auch mitmacht - fast schon zum Schreien. Und natürlich finden sich immer schön viele menschliche Momente, die noch heute gültig sind. Von und mit Jonas Schütte - Auge von Außen: Denis Geyersbach
Das es gut war wie es das weiß man hinterher…
Lieder von Tom Waits, Hildegard Knef, Lou Reed, Curtis Stigers, Errol Garner, Cindy Lauper, Abdullah Ibrahim, Bob Dylan, Miles Davis, Manfred Krug und Kermit dem Frosch.
Christian Kreis und Peter Berg sind das dynamische Lesebühnenduo. Andreas Mikolajczyk teilt die Saitenhiebe aus. Und ein Gastautor ist Gastautor.
Monatlich an einem Mittwoch findet sie statt: die Hallesche Lesebühne „Kreis mit Berg“. Man hätte sie auch „Berg mit Kreis“ nennen können, so Peter Berg, aber Christian Kreis habe gemeint, „Kreis mit Berg“ würde irgendwie besser klingen. Die beiden Autoren präsentieren dort komische Kolumnen, Kurzgeschichten und Gedichte, frisch vom Schreibtisch auf die Bühne. Ein Gast rundet das literarische Duo zu einem Trio auf. Und Andy M., der ominöse Vierte im Bunde, begleitet mit einem gitarrenähnlichen Zupfinstrument.
Goethes Faust ruft geradezu nach einer Solovariante, um sowohl ihm als auch diesem großen Werk gerecht zu werden. Im Guten wie im Schlechten, denn nur der klare Blick erlaubt tatsächliches Verständnis.
Ein semantischer Abend voller Humor und wildem Schauspiel mit Professor Klaus Schwieberdinger und dem nötigen philosophischen Touch.
Die beiden Theatermacher Paul Schröder und Jonas Schütte präsentieren den Physical-Comedy-Abend aus der Feder des Duos Paul Schröder und Steffen Wilhelm.
Quatsch vom Feinsten mit den Klassikern "Fahrschule" und "Zahnarzt".
(auf Gastspiel in Mühlhausen) Eine solistische Komödie frei hinter Shakespeare. Alle Charaktere gespielt von nur einer Person.
Höchst humoristischer interakiver Abend mit dem Publikum zusammen.
Der von Liebe erfüllte Romeo, sein schalkhafter Freund Mercutio, der auf Krawall gebürstete Tybalt, die schlagfertige Julia und eine Geschichte über Liebe, die uns seit 500 Jahren begleitet und prägt. Grund genug, sie auf ihre aktuellen Bezüge abzuklopfen und einer Verjüngungskur zu unterziehen. Garantierter Lachmuskelkater für alle, die sich gern unterhalten (lassen).
Ein Soloklassiker, der einem einen Überblick über alle bisherigen Hamlets gibt. Über diese nicht zu enden scheinende Welt. Mit der tatkräftigen Mithilfe von dem Hausmeister der schon überall Hausmeister war: Kalle.
Ein bisschen Hamlet ist in uns allen - aber der ganze Hamlet? Unmöglich. Und deshalb bleibt er als Klassiker auch weiterhin gültig.
Ein Abend um Wolfgang Borchert mit Johannes Kirchberg
In der Regie des beliebten Musikers und Geschichtenerzählers mit Premiere am Maxim Gorki Theater in Berlin.
„Es gibt Lieder, da passt alles zusammen ...
Kirchberg bietet ein interessantes, etwas anderes Bild des großen Moralisten Borchert “
// Leipziger Volkszeitung //
Kathleen Morgeneyer (die 2009 bis 2011 am Schauspiel Frankfurt engagiert war) und Bernd Stempel (seit 1989 festes Ensemblemitglied im Deutschen Theater) haben viele Jahre am Deutschen Theater Berlin zusammengearbeitet. Dies ermöglichte das Projekt, Weiße Nächte, die Novelle von Dostojewski, auf die Bühne zu bringen.
Ein langer Weg liegt hinter uns, seit Cäsar ermordet wurde. Eine ideale Machtfigur, für die es leider keine aktuellen Beispiele gibt.
Der Mensch hat nichts gelernt. Was sagt uns Julius Cäsar heute noch? Was ist neu? Was ist alt? Wir suchen antworten für die Akten. Der neutrale Archivar Caspar Rüg weiß, dass eine Maßnahme manchmal herangezogen wird, um das große ganze zu retten.
Und was bleibt heute, wenn man den Unliebsamen beiseite räumt? Die eigene Leere. Die Begeisterung der Menge. Zielstrebigkeit. Wankelmut. Ein Weltbrand.
(Gastspiel im Theater am Rand) Ein langer Weg liegt hinter uns, seit Cäsar ermordet wurde. Eine ideale Machtfigur, für die es leider keine aktuellen Beispiele gibt.
Der Mensch hat nichts gelernt. Was sagt uns Julius Cäsar heute noch? Was ist neu? Was ist alt? Wir suchen antworten für die Akten. Der neutrale Archivar Caspar Rüg weiß, dass eine Maßnahme manchmal herangezogen wird, um das große ganze zu retten.
Und was bleibt heute, wenn man den Unliebsamen beiseite räumt? Die eigene Leere. Die Begeisterung der Menge. Zielstrebigkeit. Wankelmut. Ein Weltbrand.
Christian Kreis und Peter Berg sind das dynamische Lesebühnenduo. Andreas Mikolajczyk teilt die Saitenhiebe aus. Und ein Gastautor ist Gastautor.
Monatlich an einem Mittwoch findet sie statt: die Hallesche Lesebühne „Kreis mit Berg“. Man hätte sie auch „Berg mit Kreis“ nennen können, so Peter Berg, aber Christian Kreis habe gemeint, „Kreis mit Berg“ würde irgendwie besser klingen. Die beiden Autoren präsentieren dort komische Kolumnen, Kurzgeschichten und Gedichte, frisch vom Schreibtisch auf die Bühne. Ein Gast rundet das literarische Duo zu einem Trio auf. Und Andy M., der ominöse Vierte im Bunde, begleitet mit einem gitarrenähnlichen Zupfinstrument.
Ein Stück über Vernunft, Glaube, Irrsinn und einen Strudel aus Rausch und Erkenntnis, in dem die Inszenierung die antagonistischen Triebe „Form“ und „Spiel“ gegenseitig aussticht. Paul Schröder und Jirka Zett in einem Kammerspiel nach der Inszenierung des Thalia Theaters „Geisterseher“ nach Schiller, Regie: Antú Romero Nunes
Ulan & Bator sind die intellektuellen Clowns des deutschen Kabaretts,
die Künstler unter den Comedians,
die Dadaisten unter den Witzbolden.
Seit 25 Jahren drehen Ulan&Bator ihre Runden zwischen Hamburg, Zürich, Istanbul und Wachtendonk und dies feiern sie in
ihrem Jubiläums-Best-Of-Programm „Überraschungszwei“.
Ihr kreativer Humor hat sich längst emanzipiert von Vergleichen mit Monthy Python oder Loriot zu einer im deutschsprachige Raum einzigartigen Kunst.
Kann man nicht beschreiben.
Muß man gesehen haben.
Jakob mit seinem unverkennbaren Mix aus Synthi, Gitarre und seiner atemberaubenden Stimme, die seinen Humor und seinen tiefen Blick in die Welt wie einen Blitz in die Herzen der Zuschauer übertragen.