Julius Cäsar überall

Politisches Theater nach William Shakespeare

Julius Cäsar. Missverstanden von allen Seiten, schwer für die eigenen Zwecke zu gebrauchen. War er ein guter Tyrann? War er ein schwacher Demokrat? Zu links, zu rechts, was bedeutet das heute noch, wo Politik gar nicht mehr versucht SICH zu positionieren, sondern die anderen „nach links zu zwingen“ oder „in die rechte Ecke zu stellen“?

Und was bleibt, wenn man den Unliebsamen beiseite räumt? Die eigene Leere. Die Begeisterung der Menge. Zielstrebigkeit. Wankelmut.

Ein langer Weg liegt hinter uns, seit Cäsar ermordet wurde. Was hat der Mensch gelernt? Was haben wir gelernt? Was ist neu? Was ist alt?

Wo klingen die Echos?

Besetzung

Es spielt: Jonas Schütte

Auge von außen: Patric Seibert

Alle Termine

Do., 01. Okt.
19:30 - 21:30
Julius Cäsar überall
Ein langer Weg liegt hinter uns, seit Cäsar ermordet wurde. Eine ideale Machtfigur, für die es leider keine aktuellen Beispiele gibt. Der Mensch hat nichts gelernt. Was sagt uns Julius Cäsar heute noch? Was ist neu? Was ist alt? Wir suchen antworten für die Akten. Der neutrale Archivar Caspar Rüg weiß, dass eine Maßnahme manchmal herangezogen wird, um das große ganze zu retten. Und was bleibt heute, wenn man den Unliebsamen beiseite räumt? Die eigene Leere. Die Begeisterung der Menge. Zielstrebigkeit. Wankelmut. Ein Weltbrand.