Ausverkauft: Thomas Thieme und Frank Quilitzsch: Faust und Fußball

Thomas Thieme beehrt Halle nach langer Abwesenheit endlich wieder! Und zwar in der Volksbühne am Kaulenberg.

Das Beste aus 19 Jahren „Telefonverhör“

Thomas Thieme und Frank Quilitzsch lesen aus Ihrem Buch „Ich Hoeneß Kohl“, das zum 70. Geburtstag des Schauspielers erschienen ist
Anschließend Live-Talk mit Foto-Show zu Thiemes Film- und Theaterrollen

Sie sind wie Faust und Mephisto, wie Delling und Netzer, ein bisschen auch wie Statler und Waldorf aus der Muppet-Show – der Schauspieler Thomas Thieme und sein Kritiker, der Thüringer Feuilletonist Frank Quilitzsch.
Seit nunmehr achtzehn Jahren „verhört“ Quilitzsch den vom „Faust“ besessenen, fußballverrückten Weimarer Schauspieler Thomas Thieme am Telefon: „Herr Thieme, wo sind Sie?“ Die in loser Folge in der Thüringischen Landeszeitung abgedruckten mehr als 200 Interviews beleuchten facettenreich das Leben des Theater- und Film-Stars.
Vor zehn Jahren mischten sie mit ihrem ersten Band „Ich Faust – Thomas Thieme“ die Theaterwelt auf. Nun folgte der zweite Streich, bei dem sich alles um Thiemes Filmrollen dreht. Vor allem seine Rollen als Kanzler der deutschen Einheit, Helmut Kohl, und gefallener Fußballgott Uli Hoeneß rückten ins Zentrum der Befragung. Dafür sind sie sogar nach München gefahren, um den Ballkünstler Günter Netzer zu treffen.

Thomas Thieme: Geboren 1948 in Weimar. Spielte an allen großen deutschsprachigen Bühnen. 2000 Schauspieler des Jahres für seine Rolle in „Schlachten!“. Ob als Weimarer Faust, Münchner Othello oder Protagonist im Salzburger Molière-Marathon – Thieme leistet stets Außergewöhnliches. Im Kino war er u.a. in „Das Leben der Anderen“, „Der Untergang“ und „Kundschafter des Friedens“ zu erleben. Im Fernsehen sorgte er zuletzt als pensionierter Kommissar im Schlöndorff-Krimi „Der namenlose Tag“, als Polizeipräsident in „Babylon Berlin“ und als Alexander Schalck-Golodkowski in „Preis der Freiheit“ für Furore.
Das Buch: Thomas Thieme: Ich Hoeneß Kohl – Gespräche mit Frank Quilitzsch. Mit einer Verlängerung von Günter Netzer, Klartext-Verlag, Essen, 245 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 19.95 Euro
Medienstimmen zum Buch: „Ein furios auftrumpfender Interviewband“ (Spiegel Online)
„Mal Handy, mal Festnetz, aber nie lange Leitung, sondern Witz, Wahrhaftigkeit, Wut und Wurschtigkeit“ (Neues Deutschland)
„Ganz locker, saftig und frei Schnauze – ein sympathisches Format, durch das einem der Mensch Thieme nahekommt“ (Süddeutsche Zeitung)
„In den Texten erfährt man nicht nur jede Menge über den Menschen Thieme, sondern auch über die Lust und den Frust der deutschen Theaterwelt.“ (3sat)
„Da haben sich zwei Thüringer getroffen und den gut geballten Paperback als Biografieausrede zustande gebracht.“ (Der Tagesspiegel)

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